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SUMMARY:1 - Alexei Volodin und Claire Huangci
DESCRIPTION: \n    \n        \n            Ihre Anreise mit den öV\n            \n        \n\n        \n            Ihr Heimbahnhof:\n            \n            \n                Verbindungen anzeigen\n            \n        \n\n        \n            Hinfahrt zur Veranstaltung\n            \n        \n\n        \n            Rückfahrt nach der Veranstaltung\n            \n        \n    \n    \nWerke für zwei Tasteninstrumente sind\, abgesehen von Cembalokonzerten in der Barockzeit\, erst im späten 18. Jahrhundert entstanden. Aus dem ursprünglich an den Höfen interpretierten Genre hat sich eine eigenständige\, meist sehr virtuose Gattung entwickelt. Wolfgang Amadeus Mozart hat ein Konzert für zwei Klaviere und Orchester geschrieben\, dann Sonaten\, von denen in diesem Programm eine wunderbare erklingen wird. Auffallend ist\, dass die beiden Klaviere in eigenständigem\, mitunter opernhaftem Dialog stehen. In der Spätromantik ist es Sergej Rachmaninow\, den man vor allem wegen seines dritten Klavierkonzerts kennt\, und der auch durch seine Suiten für zwei Klaviere aufgefallen ist\, die bald höchste Popularität genossen haben. Zwei dieser Suiten werden in Seon zu hören sein. Frédéric Chopin hat nur sehr wenige Werke für zwei Klaviere komponiert\, darunter das 1828 entstandene Rondo in C-Dur – ein zuerst für ein Klavier geschriebenes\, dann für zwei Klaviere neu gesetztes\, virtuoses Stück voller Leichtigkeit und Spielfreude.  \nDas Klavierduo besteht aus dem russischen Pianisten Alexei Volodin und der amerikanischen Pianistin Claire Huangci. Sie werden von den Fachleuten oft als Feuerwerk auf zwei Flügeln bezeichnet. Beide Interpreten pflegen auch eine solistische Karriere\, waren erste Preisträger am Géza Anda-Wettbewerb (sie 2018\, er 2003). Die beiden Künstler erreichen in ihrem Zusammenspiel eine unglaubliche Klangfülle\, höchste Virtuosität und spielen wie «mit einer einzigen Seele». Sie gehören zweifellos zur Weltklasse der Pianisten\, die zusammen durch ein «blindes musikalisches Verständnis» ihr Publikum zu begeistern vermögen. \n\nProgramm\nWolfgang Amadeus Mozart: Sonata D-Dur KV448\nSergei Rachmaninow: Suite Nr. 1 g-Moll op. 5\nFrédéric Chopin: Rondo in C-Dur op. 73\nSergei Rachmaninow: Suite Nr. 2 C-Dur op. 17\n\nMitwirkende\nAlexei Volodin: Klavier\nClaire Huangci: Klavier \n \n \nAbendkasse und Apéro (offeriert von SeetalClassics) eine Stunde vor Konzertbeginn.\n45 Minuten vor Konzertbeginn findet ein Künstlergespräch statt. \n\n\nTickets:\nTickets im Vorverkauf erhältlich. \nEintrittspreise:\n\n\n\n\n\nKat 1\nKat 2\nKat 3\nKat 4\n\n\nErwachsene:\n60.-\n50.-\n40.-\n20.-\n\n\nAHV/IV:\n60.-\n45.-\n35.-\n20.-\n\n\nStudierende/Jugendliche bis 25 Jahre:\n10.-\n10.-\n10.-\n10.-\n\n\nKinder/Jugendliche bis 16 Jahre:\ngratis\ngratis\ngratis\ngratis
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SUMMARY:2 - Oliver Schnyder Trio
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SUMMARY:3 - Amihai Grosz und Benjamin Hochman
DESCRIPTION: \n    \n        \n            Ihre Anreise mit den öV\n            \n        \n\n        \n            Ihr Heimbahnhof:\n            \n            \n                Verbindungen anzeigen\n            \n        \n\n        \n            Hinfahrt zur Veranstaltung\n            \n        \n\n        \n            Rückfahrt nach der Veranstaltung\n            \n        \n    \n    \nDie Bratsche fällt durch ihren dunklen\, warmen Klang auf und hat etliche Komponisten dazu bewegt\, für dieses Instrument zu schreiben\, so Johannes Brahms\, der 1894 zwei Sonaten für Viola und Klavier komponierte. Die viersätzige erste\, die in Seon erklingt\, ist ein tiefgründiges\, ernstes\, melancholisches Werk. Brahms komponierte die Sonate zuerst für Klarinette und Klavier\, schrieb sie aber im gleichen Jahr für Bratsche und Klavier um. Verleger Joseph Joachim befürchtete jedoch\, dass das Werk für Bratschisten «sehr ungeschickt und unerfreulich» sein könnte – was sich allerdings nicht bewahrheitete. \nMax Bruch schrieb Kol Nidrei 1880 für Cello und Klavier. Bruch liebte traditionelle hebräische Melodien; dazu gehört auch Kol Nidrei\, das auch oft mit der Bratsche gespielt wird. \nDmitri Schostakowitsch begann mit der Komposition der Sonate für Bratsche und Klavier 1975\, kurz vor seinem Tod. Das Werk entstand für den Bratschisten des Moskauer Beethoven-Quartetts\, Fjoder Druschinin. Die Sonate sollte das letzte Werk des Komponisten sein\, zugleich «eines seiner intimsten\, vergeistigsten»\, ein Stück der «autobiographischen Zusammenfassung» (Michael Struck-Schloen). \nAmihai Grosz ist seit 2010 erster Solobratschist der Berliner Philharmoniker: «Ich bin stolz darauf\, zu diesem Orchester zu gehören. Denn es ist wie eine unglaubliche Naturgewalt.» Mit elf Jahren wechselte Grosz von der Violine zur Bratsche\, weil deren Ton «bodenständiger\, holziger und natürlich herrlich obertonreich» ist.  \nGrosz’ Partner am Klavier ist Benjamin Hochman\, der\, wie Grosz\, sein Musikstudium in Jerusalem begonnen hat. Seither ist er weltweit als Solist\, Kammermusiker und Dirigent unterwegs und hat zahlreiche bedeutenden Preise gewonnen. \n\nProgramm\nJohannes Brahms: Sonate für Viola und Klavier Nr.1 f-Moll\, op.120 Nr.1\nMax Bruch: Kol Nidrei op. 47\nDimitri Schostakowitsch: Sonate für Viola und Klavier op.147 \n\nMitwirkende\nAmihai Grosz: Viola\nBenjamin Hochman: Klavier \n \n \nAbendkasse und Apéro (offeriert von SeetalClassics) eine Stunde vor Konzertbeginn.\n45 Minuten vor Konzertbeginn findet ein Künstlergespräch statt. \n\n\nTickets:\nTickets im Vorverkauf erhältlich. \nEintrittspreise:\n\n\n\n\n\nKat 1\nKat 2\nKat 3\nKat 4\n\n\nErwachsene:\n60.-\n50.-\n40.-\n20.-\n\n\nAHV/IV:\n60.-\n45.-\n35.-\n20.-\n\n\nStudierende/Jugendliche bis 25 Jahre:\n10.-\n10.-\n10.-\n10.-\n\n\nKinder/Jugendliche bis 16 Jahre:\ngratis\ngratis\ngratis\ngratis
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SUMMARY:4 - Zurich Chamber Singers
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SUMMARY:5 - Julia Fischer Quartett
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SUMMARY:6 - Daniel Hope und Oliver Schnyder
DESCRIPTION: \n    \n        \n            Ihre Anreise mit den öV\n            \n        \n\n        \n            Ihr Heimbahnhof:\n            \n            \n                Verbindungen anzeigen\n            \n        \n\n        \n            Hinfahrt zur Veranstaltung\n            \n        \n\n        \n            Rückfahrt nach der Veranstaltung\n            \n        \n    \n    \nBeide Künstler sind äusserst vielseitig und treten rund um die Welt auf\, als Solisten mit und ohne Orchester sowie als Kammermusiker: Der Geiger Daniel Hope und der Pianist Oliver Schnyder. Hope ist zudem künstlerischer Leiter des Zürcher Kammerorchesters und seit 2026 Intendant des Menuhin-Festivals Gstaad\, während Schnyder in Seon immer wieder als Teil des Oliver Schnyder-Trios für Begeisterung im Publikum sorgt. \nDrei grosse Komponisten-Namen mit Werken für Violine und Klavier stehen auf dem Programm: Antonin Dvořák mit seinem Opus 100\, Ludwig van Beethoven mit der Sonate in A-Dur\, dem Opus 30\, und Edward Grieg mit der c-Moll-Sonate Opus 45.  \nDvořák komponierte die Sonatine in Amerika und widmete sie seinen beiden Kindern\, der 15jährigen Otilie und dem fünf Jahre jüngeren Anton\, die dann die Sonate auch spielten\, ein Stück «nicht nur für die Jugend\, sondern auch für Grosse\, Erwachsene»\, wie Dvořák betonte. Man spürt Dvořáks Begeisterung für die Musik der amerikanischen Ureinwohner und die afroamerikanischen Spirituals. \nLyrische Eleganz\, feinsinniger Dialog und Heiterkeit sind die Charakteristika der dreisätzigen A-Dur-Sonate\, die Beethoven in den Jahren1801/02 schrieb. Von den Stimmungsschwankungen\, die den Meister in dieser Zeit geplagt haben\, spürt man in dieser Sonate nichts. \nEdward Grieg war ein begnadeter Pianist\, und so näherte er sich\, wie Johannes Brahms\, der Gattung Violinsonate vom Klavier her. Griegs Opus 45 ist der «Schicksalstonart» c-Moll verpflichtet. Im Dezember 1887 spielte Grieg diese Sonate erstmals\, zusammen mit dem russischen Geiger Adolf Brodsky – eine Uraufführung\, die Begeisterung auslöste! \n\nProgramm\nAntonin Dvořak: Sonatine op. 100 für Violine und Klavier\nLudwig van Beethoven: Sonate A-Dur op. 30\, Nr. 1\nEdvard Grieg: Sonate c-Moll op. 45\, Nr. 3 \n\nMitwirkende\nDaniel Hope: Violine\nOliver Schnyder: Klavier \n \n \nAbendkasse und Apéro (offeriert von SeetalClassics) eine Stunde vor Konzertbeginn.\n45 Minuten vor Konzertbeginn findet ein Künstlergespräch statt. \n\n\nTickets:\nTickets im Vorverkauf erhältlich. \nEintrittspreise:\n\n\n\n\n\nKat 1\nKat 2\nKat 3\nKat 4\n\n\nErwachsene:\n60.-\n50.-\n40.-\n20.-\n\n\nAHV/IV:\n60.-\n45.-\n35.-\n20.-\n\n\nStudierende/Jugendliche bis 25 Jahre:\n10.-\n10.-\n10.-\n10.-\n\n\nKinder/Jugendliche bis 16 Jahre:\ngratis\ngratis\ngratis\ngratis
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SUMMARY:7 - Bläsersolisten Aargau und Lisa Stoll
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SUMMARY:8 - Stéphanie Huang
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SUMMARY:9 - Maximilian Hornung und Hisako Kawamura
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